Leider sieht die Realität in der Patientenversorgung oft anders aus. Ich arbeite seit 30 j als Ärztlicher Psychotherapeut. Vielleicht 1% der Patienten interessiert sich dafür, sich selbst zu vertrauen und sich selbst zu helfen. Viele wollen einfach nichts an ihrem Lebensstil ändern, nehmen lieber Medikamente.
Man könnte auch als Arzt verzweifeln.
Ich hoffe ihr Text findet die nötige Aufmerksamkeit und ist Anstoß zu notwendigen
Dass nur ein Prozent bereit ist, sich selbst zu vertrauen, glaube ich. Aber wie viele dieser Patienten wissen überhaupt, dass sie eine Wahl haben? Die meisten kommen in ein System, das ihnen von der ersten Minute an signalisiert: Wir machen das für dich. Hier ist das Rezept.
Wer nie gehört hat, dass sein Blutbild Entzündungswerte zeigt, dass sein Schlaf messbar fragmentiert ist, dass sein Darm Signale ins Gehirn schickt, der hat keinen Grund, an seinem Lebensstil zu zweifeln. Er hat ja eine Diagnose. Und ein Medikament.
Dass Sie nach dreißig Jahren trotzdem weitermachen und nicht zynisch geworden sind, ist selten und mehr wert, als das System verdient.
Ich habe zum Glück nie eine Erfahrung mit schweren Depressionen und Psychiatrie machen müssen.
Aber ich habe die Erfahrungen mit anderen „unheilbaren“, schwer lebensbeeinträchtigenden Erkrankungen gemacht.
Es gab ein paar hübsche Pillen und unnütze körperliche Therapien - eine Symptombehandlung, die das Symptom kaschiert, aber nicht heilt.
Ich musste selbst herausfinden, dass die Ursache ein generalisiertes Entzündungsgeschehen ist, indem ich die Bedeutung sämtlicher Blutwerte recherchiert habe.
Und da stand es SEIT JAHREN schwarz auf weiß auf allen Laborberichten! Mein Entzündungswert war 3600 mal höher als normal und keinen hat’s interessiert. Ich habe mich selbst geheilt durch eine radikale Ernährungsumstellung, Bewegung, Unterstützung durch Mikronährstoffe.
Ein Laborbefund ist wichtig, eine ärztliche Diagnose ist ein Anhaltspunkt. Den Rest recherchiere und entscheide ich selber.
Diese Erfahrung hat mich gelehrt, wie wichtig Selbstermächtigung ist. In allen Lebensbereichen.
Wow. Bin beeindruckt von dem Mass an Reflexion. Ja habe neuerdings auch die Diagnose Depression bekommen und dann stellte sich heraus dass die Nerven und Blutgefässe entzündet sind.
Gut, wenn die Entzündungen bei dir rechtzeitig entdeckt wurden. Leider ist das die Ausnahme.
Wenn du jemanden kennst, bei dem "Depression" auf dem Rezept steht und niemand je sein Blut untersucht hat: Schick ihm den Text. Vielleicht ist er der Anfang einer anderen Frage.
Schade an diesen ganzen aufwendigen Artikeln finde ich, dass deine Lebenserfahrung sicherlich anderen Menschen helfen könnte. Das Leiden scheint immer noch sehr aktiv in dir zu sein. Alles was hier geschrieben steht vermischt konstant die Ebenen. Es klingt wie umgekehrter Dogmatismus. Das Ergebnis der einen Forschung ist eine Luge. Als Beweis gibt es die Ergebnisse der anderen Forschung, die in der logischen Konsequenz wahr sein soll. Und wieder ist es nur die Meinung eines anderen die sich evident darstellen lässt. Diese gilt so lange bis eine andere Forschung sagt, dass sie sich geirrt haben. Vielleicht ist Forschung nicht die Lösung. Vielleicht wäre Selbst-Erforschung ein guter Weg. Die ältesten Schriften die uns zur Verfügung stehen deuten alle darauf hin. Kulturübergreifend. Forschung ist das Ergebnis aus Beobachtung, die plausibel ist, wiederholbar, und durch das Ergebnis evident wird. Das kann jeder bei sich anwenden. Das ist wahre Intelligenz. Dann kann man auch aufhören mit dem Finger auf andere zu zeigen.
Sechs Behauptungen. Null Belege. Null Stellen im Text benannt. Null Studien zitiert.
Dafür eine Ferndiagnose meiner Psyche und der Ratschlag, mich doch lieber selbst zu erforschen, statt Nature Communications zu lesen.
“Das Leiden scheint immer noch sehr aktiv in dir zu sein.”
Der schönste Satz in deinem Kommentar. Wenn der Inhalt unangreifbar ist, muss der Autor krank sein.
So funktioniert Pathologisierung. Wer Widerspruch als Symptom deutet, braucht sich mit dem Inhalt des Widerspruchs nicht zu beschäftigen.
Du sagst, ich betreibe “umgekehrten Dogmatismus”, weil ich eine Forschung gegen eine andere stelle. Was du Dogmatismus nennst, nennt Wissenschaft Methodenhierarchie. Beobachtungsstudien halten Korrelation für Kausalität. Genetische Kausalitätsanalysen lösen genau diese Verwechslung auf.
Dass du den Unterschied für Geschmackssache hältst, ist genau das Problem, das mein Text beschreibt.
Du hast eigenständig gemerkt, dass die 'Medizin' nicht funktioniert in der Hinsicht auf Heilung (nur Symptomregulierung, was bei Psychopharmaka allerdings auch nicht ganz zutrifft.)
Bist trotzdem Dir und beonders Deinen Erfahrungen treu geblieb ( big props !!!!).
Da hast du einen unheimlich starken Charakter geschenkt bekommen!
Dann hast du gelernt dir soweit zu vertrauen, dass du selber deinen weg gehst und dich mit selber heilst.
Ich weiss gar nicht was man da sagen soll...
Corona war bei uns schwierig und wir mussten auch gegen die 'Allgemeinheit ' bestehen ohne das wir uns der ''heilbringenden' Impfung ergaben.
Du bist dem allerdings meilenweit voraus. Alles nur mit dir selbT abgemacht...WOW.
Was ich beschreibe, ist kein starker Charakter. Sucht ist hirnorganisch, nicht charakterlich. Ich habe mich nicht geheilt, weil ich stark war, sondern weil ich Strukturen gebaut habe, die stärker waren als mein Wille.
Das ist ein wichtiger Unterschied.
Wer glaubt, es sei Charakterstärke, gibt jedem, der es nicht schafft, das Gefühl, zu schwach zu sein. Das ist falsch.
Und die Parallele zur Corona-Impfung muss ich ablehnen.
Meine Kritik an der Psychiatrie basiert auf begutachteter Fachliteratur, Mendelian-Randomization-Studien, Nature Communications, Molecular Psychiatry. Das ist das Gegenteil von “gegen die Allgemeinheit bestehen”.
Es ist die Allgemeinheit, die die Evidenz ignoriert, nicht ich. Sehr wichtiger Unterschied.
Kein “Meister”. Kein “SIFU”.
Quellen lesen, sich ein Urteil bauen. Danach handeln. Das ist alles, worum es geht.
Psychische Probleme entstehen offensichtlich sehr häufig durch eine Dysbalance im Körper. Die Medizin erkennt das nicht oder will es nicht erkennen. Heilung ist auch nicht deren Ziel, sondern krank halten, möglichst viel Profit aus einem Patienten schlagen. Das habe ich leider auch schon viel zu oft erlebt und bin aus diesem "System" ausgestiegen. Schön, dass du auch den Weg heraus gefunden hast und jetzt gut auf dich aufpassen kannst. Zwischen Fehldiagnosen, falschen Behandlungswegen und schlichter Ignoranz seitens mancher Ärzte, lohnt es sich genauer hinzuschauen und sich selbst zu heilen - die Natur gibt uns alles, was wir dazu brauchen. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg und Heilung.
Das System will die meisten Patienten (vermutlich) nicht “bewusst krank halten”. Es ist viel schlimmer als das. Das System ist so gebaut, dass es gar nicht anders geht, als sie krank zu halten. Hundert Prozent Industrieverbindungen in Leitlinien-Komitees sind keine Verschwörung, sondern Interessenkonflikte durch systematische Fehlanreize. Diese belegten, nachweisbaren Strukturen brauchen keine “böse Absicht”, um Schaden anzurichten. Es reicht, dass sie vorhanden sind.
Sobald Du eine Praxis betrittst, bekommst du eine Akte und giltst als Krank..bekommst ein “ f” in einem Krankheitskatalog von 1 bis 99 ….sie werden dich nie mehr als “ Gesund” erklären!!
Alles ist geregelt durch Verträge…auch unbewusst.. sobald du in die Praxis gehst,ist das eine Willenserklärung!! Das Denken sie zumindest,denn da eine Täuschung vorliegt, bist du an nichts gebunden!!! Das muss ihnen nur deutlich gesagt werden…sie müssen es akzeptieren!!!
Es sind die Menschen selbst…90 Prozent von ihnen,sind einfach Narzissten und Psychopathen. Sie Firmen diese Welt..die Welt der Lüge und des Mammon. In der Gnosis erkennt man,dass es 3 Typen von Menschen gibt…da wird alles andere auch erklärt..von Christus und Soohia!! Das hier beschriebene,kann nur verstehen,wer es selbst erlebt hat…all den Schmerz…die dunkle Nacht der Seele!!!
Wer eine Praxis eines Psychiaters oder Neurologen nur betritt,hat damit seine Einwilligung und Erklärung abgegeben, geisteskrank zu sein…sich in eine falschen vernichtende Obhut des Bösen gegeben. Und sie wissen das!! Letztlich,ob ihr es glaubt oder nicht…geht es um das Folgen in der Dualität in der Welt des Teufels, oder das Folgen der Wahrheit…damit dem wahren Vater und Mutter!!
Wenn es nur kompliziert genug klingt, glaubst Du es? Du gibst weiterhin Symptomen einen Namen. Deine Anhaltende Erkrankung beschreibst du selbst. #Peter Levine, #Alice Miller, #Thich Nath Hanh, #Alfred Adler... Glänzen mit Erfolgen. Was ist Trauma? Existiert es noch nach einer totalen Amnesie? Andere Ansätze, bessere Ergebnisse... nachhaltig, evident.
Beeindruckender Text. Weitgehende Zustimmung
Leider sieht die Realität in der Patientenversorgung oft anders aus. Ich arbeite seit 30 j als Ärztlicher Psychotherapeut. Vielleicht 1% der Patienten interessiert sich dafür, sich selbst zu vertrauen und sich selbst zu helfen. Viele wollen einfach nichts an ihrem Lebensstil ändern, nehmen lieber Medikamente.
Man könnte auch als Arzt verzweifeln.
Ich hoffe ihr Text findet die nötige Aufmerksamkeit und ist Anstoß zu notwendigen
Veränderungen !
Danke.
Dass nur ein Prozent bereit ist, sich selbst zu vertrauen, glaube ich. Aber wie viele dieser Patienten wissen überhaupt, dass sie eine Wahl haben? Die meisten kommen in ein System, das ihnen von der ersten Minute an signalisiert: Wir machen das für dich. Hier ist das Rezept.
Wer nie gehört hat, dass sein Blutbild Entzündungswerte zeigt, dass sein Schlaf messbar fragmentiert ist, dass sein Darm Signale ins Gehirn schickt, der hat keinen Grund, an seinem Lebensstil zu zweifeln. Er hat ja eine Diagnose. Und ein Medikament.
Dass Sie nach dreißig Jahren trotzdem weitermachen und nicht zynisch geworden sind, ist selten und mehr wert, als das System verdient.
Liebe Grüße
Naja wir leben halt in einer Gesellschaft die auf Ausbeutung und Sinnentleerung setzt…. Macht es schwerer wirklich etwas zu verändern.
Hammer Arbeit!
VIELEN DANK!
Oh. Vielen Dank auch. 😊
Es wird Zeit für ein Nürnberg für Mediziner.
❤👍
Ich habe zum Glück nie eine Erfahrung mit schweren Depressionen und Psychiatrie machen müssen.
Aber ich habe die Erfahrungen mit anderen „unheilbaren“, schwer lebensbeeinträchtigenden Erkrankungen gemacht.
Es gab ein paar hübsche Pillen und unnütze körperliche Therapien - eine Symptombehandlung, die das Symptom kaschiert, aber nicht heilt.
Ich musste selbst herausfinden, dass die Ursache ein generalisiertes Entzündungsgeschehen ist, indem ich die Bedeutung sämtlicher Blutwerte recherchiert habe.
Und da stand es SEIT JAHREN schwarz auf weiß auf allen Laborberichten! Mein Entzündungswert war 3600 mal höher als normal und keinen hat’s interessiert. Ich habe mich selbst geheilt durch eine radikale Ernährungsumstellung, Bewegung, Unterstützung durch Mikronährstoffe.
Ein Laborbefund ist wichtig, eine ärztliche Diagnose ist ein Anhaltspunkt. Den Rest recherchiere und entscheide ich selber.
Diese Erfahrung hat mich gelehrt, wie wichtig Selbstermächtigung ist. In allen Lebensbereichen.
Danke, dass du das hier teilst. Genau solche Geschichten braucht die Kommentarsektion.
Liebe Grüße
Ich hatte zwischenzeitlich Gänsehaut. Großartig geschrieben und wahnsinnig aufschlussreich.
Vielen, vielen Dank dafür!
Vielen Dank. 😊
Wow, mega geschrieben, du bringst es auf den Punkt. Was mich am meisten erschüttert, dass einem niemand zuhört und glaubt!
Ein großes DANKE! Sehr beeindruckende, sehr schöne Darlegung und Verbindung verschiedener Aspektierungen.
Danke. 😊
Wow. Bin beeindruckt von dem Mass an Reflexion. Ja habe neuerdings auch die Diagnose Depression bekommen und dann stellte sich heraus dass die Nerven und Blutgefässe entzündet sind.
Danke.
Gut, wenn die Entzündungen bei dir rechtzeitig entdeckt wurden. Leider ist das die Ausnahme.
Wenn du jemanden kennst, bei dem "Depression" auf dem Rezept steht und niemand je sein Blut untersucht hat: Schick ihm den Text. Vielleicht ist er der Anfang einer anderen Frage.
Ganz liebe Grüße.
Dir auch viele liebe Grüsse, finde deine Texte sehr mutig und inspirierend.
Also "rechtzeitig" ist ein weiter Begriff. Ich habe schon seit 2021 Probleme. Aber ich jammere da wsl auf hohem Niveau.
Die aktuelle Medizin ist ambivalent: einserseits soll der Kopf isoliert vom Körper krank werden, aber der Körper nur durch den Kopf.
Schade an diesen ganzen aufwendigen Artikeln finde ich, dass deine Lebenserfahrung sicherlich anderen Menschen helfen könnte. Das Leiden scheint immer noch sehr aktiv in dir zu sein. Alles was hier geschrieben steht vermischt konstant die Ebenen. Es klingt wie umgekehrter Dogmatismus. Das Ergebnis der einen Forschung ist eine Luge. Als Beweis gibt es die Ergebnisse der anderen Forschung, die in der logischen Konsequenz wahr sein soll. Und wieder ist es nur die Meinung eines anderen die sich evident darstellen lässt. Diese gilt so lange bis eine andere Forschung sagt, dass sie sich geirrt haben. Vielleicht ist Forschung nicht die Lösung. Vielleicht wäre Selbst-Erforschung ein guter Weg. Die ältesten Schriften die uns zur Verfügung stehen deuten alle darauf hin. Kulturübergreifend. Forschung ist das Ergebnis aus Beobachtung, die plausibel ist, wiederholbar, und durch das Ergebnis evident wird. Das kann jeder bei sich anwenden. Das ist wahre Intelligenz. Dann kann man auch aufhören mit dem Finger auf andere zu zeigen.
Sechs Behauptungen. Null Belege. Null Stellen im Text benannt. Null Studien zitiert.
Dafür eine Ferndiagnose meiner Psyche und der Ratschlag, mich doch lieber selbst zu erforschen, statt Nature Communications zu lesen.
“Das Leiden scheint immer noch sehr aktiv in dir zu sein.”
Der schönste Satz in deinem Kommentar. Wenn der Inhalt unangreifbar ist, muss der Autor krank sein.
So funktioniert Pathologisierung. Wer Widerspruch als Symptom deutet, braucht sich mit dem Inhalt des Widerspruchs nicht zu beschäftigen.
Du sagst, ich betreibe “umgekehrten Dogmatismus”, weil ich eine Forschung gegen eine andere stelle. Was du Dogmatismus nennst, nennt Wissenschaft Methodenhierarchie. Beobachtungsstudien halten Korrelation für Kausalität. Genetische Kausalitätsanalysen lösen genau diese Verwechslung auf.
Dass du den Unterschied für Geschmackssache hältst, ist genau das Problem, das mein Text beschreibt.
Liebe Grüße
Sehr vielen Dank für Deinen ausführlichen Text!
Ein großes Lob an Dich!
Du hast eigenständig gemerkt, dass die 'Medizin' nicht funktioniert in der Hinsicht auf Heilung (nur Symptomregulierung, was bei Psychopharmaka allerdings auch nicht ganz zutrifft.)
Bist trotzdem Dir und beonders Deinen Erfahrungen treu geblieb ( big props !!!!).
Da hast du einen unheimlich starken Charakter geschenkt bekommen!
Dann hast du gelernt dir soweit zu vertrauen, dass du selber deinen weg gehst und dich mit selber heilst.
Ich weiss gar nicht was man da sagen soll...
Corona war bei uns schwierig und wir mussten auch gegen die 'Allgemeinheit ' bestehen ohne das wir uns der ''heilbringenden' Impfung ergaben.
Du bist dem allerdings meilenweit voraus. Alles nur mit dir selbT abgemacht...WOW.
Ich habe heute Abend meinen Meister gefunden.
SIFU 🙏🙏
Danke für die Wertschätzung, das freut mich.
Aber zwei Dinge muss ich geraderücken.
Was ich beschreibe, ist kein starker Charakter. Sucht ist hirnorganisch, nicht charakterlich. Ich habe mich nicht geheilt, weil ich stark war, sondern weil ich Strukturen gebaut habe, die stärker waren als mein Wille.
Das ist ein wichtiger Unterschied.
Wer glaubt, es sei Charakterstärke, gibt jedem, der es nicht schafft, das Gefühl, zu schwach zu sein. Das ist falsch.
Und die Parallele zur Corona-Impfung muss ich ablehnen.
Meine Kritik an der Psychiatrie basiert auf begutachteter Fachliteratur, Mendelian-Randomization-Studien, Nature Communications, Molecular Psychiatry. Das ist das Gegenteil von “gegen die Allgemeinheit bestehen”.
Es ist die Allgemeinheit, die die Evidenz ignoriert, nicht ich. Sehr wichtiger Unterschied.
Kein “Meister”. Kein “SIFU”.
Quellen lesen, sich ein Urteil bauen. Danach handeln. Das ist alles, worum es geht.
Liebe Grüße
Psychische Probleme entstehen offensichtlich sehr häufig durch eine Dysbalance im Körper. Die Medizin erkennt das nicht oder will es nicht erkennen. Heilung ist auch nicht deren Ziel, sondern krank halten, möglichst viel Profit aus einem Patienten schlagen. Das habe ich leider auch schon viel zu oft erlebt und bin aus diesem "System" ausgestiegen. Schön, dass du auch den Weg heraus gefunden hast und jetzt gut auf dich aufpassen kannst. Zwischen Fehldiagnosen, falschen Behandlungswegen und schlichter Ignoranz seitens mancher Ärzte, lohnt es sich genauer hinzuschauen und sich selbst zu heilen - die Natur gibt uns alles, was wir dazu brauchen. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg und Heilung.
Danke.
Und schön, dass du das auch erkennst.
Eine Sache würde ich nur genauer formulieren.
Das System will die meisten Patienten (vermutlich) nicht “bewusst krank halten”. Es ist viel schlimmer als das. Das System ist so gebaut, dass es gar nicht anders geht, als sie krank zu halten. Hundert Prozent Industrieverbindungen in Leitlinien-Komitees sind keine Verschwörung, sondern Interessenkonflikte durch systematische Fehlanreize. Diese belegten, nachweisbaren Strukturen brauchen keine “böse Absicht”, um Schaden anzurichten. Es reicht, dass sie vorhanden sind.
Liebe Grüße
Sobald Du eine Praxis betrittst, bekommst du eine Akte und giltst als Krank..bekommst ein “ f” in einem Krankheitskatalog von 1 bis 99 ….sie werden dich nie mehr als “ Gesund” erklären!!
Alles ist geregelt durch Verträge…auch unbewusst.. sobald du in die Praxis gehst,ist das eine Willenserklärung!! Das Denken sie zumindest,denn da eine Täuschung vorliegt, bist du an nichts gebunden!!! Das muss ihnen nur deutlich gesagt werden…sie müssen es akzeptieren!!!
Erhebt euch einfach über die!!!
Danke für deinen Mut!!
Es sind die Menschen selbst…90 Prozent von ihnen,sind einfach Narzissten und Psychopathen. Sie Firmen diese Welt..die Welt der Lüge und des Mammon. In der Gnosis erkennt man,dass es 3 Typen von Menschen gibt…da wird alles andere auch erklärt..von Christus und Soohia!! Das hier beschriebene,kann nur verstehen,wer es selbst erlebt hat…all den Schmerz…die dunkle Nacht der Seele!!!
Wer eine Praxis eines Psychiaters oder Neurologen nur betritt,hat damit seine Einwilligung und Erklärung abgegeben, geisteskrank zu sein…sich in eine falschen vernichtende Obhut des Bösen gegeben. Und sie wissen das!! Letztlich,ob ihr es glaubt oder nicht…geht es um das Folgen in der Dualität in der Welt des Teufels, oder das Folgen der Wahrheit…damit dem wahren Vater und Mutter!!
Alles Liebe und Gute für Dich.
Wenn es nur kompliziert genug klingt, glaubst Du es? Du gibst weiterhin Symptomen einen Namen. Deine Anhaltende Erkrankung beschreibst du selbst. #Peter Levine, #Alice Miller, #Thich Nath Hanh, #Alfred Adler... Glänzen mit Erfolgen. Was ist Trauma? Existiert es noch nach einer totalen Amnesie? Andere Ansätze, bessere Ergebnisse... nachhaltig, evident.