Ticro Goto (* 24.12.1990) kam als Kind zur Welt.

 

Von 2010 bis 2014 studierte er Kunstwissenschaft, Philosophie, Geschichte und Politik in Kassel und Paderborn und erhielt in Bielefeld privaten Schauspielunterricht (u.a. bei Dirk Mestmacher). Von 2014 bis 2017 studierte er in Berlin, wo er seitdem lebt, Musikwissenschaft sowie Kunst- und Bildgeschichte an der Humboldt-Universität (u.a. bei Horst Bredekamp). Seine Masterarbeit handelt Über das Verhältnis von Leib und Technik im Ikarus-Mythos und im Cyberpunk (ISBN-13: 978-3842362475). Sein Geld verdient er als Kommunikationsdesigner (Schwerpunkt: Editorial- und Logo-Design), wobei er sich die meisten seine Aufträge selber aussucht. Gelegentlich arbeitet er außerdem als Kleindarsteller und Komparse für Filme oder Serien.

 

Er liebt das Elisabethanische Theater, die Kunst der Hochrenaissance, die Spätwerke Stefano della Bellas und das Mäzenatentum der Medici-Familie, lebt jedoch, aufgrund mangelnder Italienisch-Kenntnisse, nicht in Florenz. Stattdessen zeigt er sich seit 2016 von Charlottenburg (Berlin) recht angetan und behauptet, diesen Ort nie wieder verlassen zu wollen. An schlechten Tagen lässt er sich von Emma Ruth Rundles Gitarrensolos inspirieren, an guten von mittelalterlichem Troubadour. Sein Lieblingsbild ist Halcyone (1915) von Herbert James Draper. Seit 2017 faszinieren ihn zudem virtuelle Welten als Medium der Selbsterkenntis.

 

Seit 2018 ist er Schüler der Samuel-Hahnemann-Schule.

 

Offiziell ernährt er sich von Zitronen, Kokosnüssen und Grapefruits. Manchmal auch nur von Grapefruits (Citrus paradisi). Überhaupt scheint er von Grapefruits wie besessen. Sein Verzehr von Grapefruits übersteigt noch den von Kokosnüssen, nicht aber den von Zitronen. Schließlich stürzt er von einer Ernährungskrise in die nächste, was seine Produktivität durchaus einschränkt – von ihm selbst aber selten erwähnt wird.

 

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