Die meisten Menschen wissen nicht mehr, wie sich ein Körper anfühlt, der nicht permanent gegen sich selbst arbeitet. Der Normalzustand des Körpers ist, sich pudelwohl zu fühlen, wach ohne Koffein, ruhig ohne Alkohol, klar ohne Nikotin. Wer Schlaf, Nervensystem und Stoffwechsel mit Stimulanzien und Entzugsschleifen demoliert, lebt weit unter seiner Kapazität. Zwanzig Prozent, die sich wie hundert anfühlen, weil man vergessen hat, wie sich hundert anfühlen. In diese Amnesie hinein verkaufen die Stimulanzien ihre Lüge.
Dann kommt die Droge. Sie schiebt von zwanzig auf vierzig. Das fühlt sich wie Wohlbefinden an. In Wahrheit ist es Entzugsumkehr, von Minus zurück auf Null. Danach: achtzehn. Dann hoch auf achtunddreißig. Dann runter auf sechzehn. Eine Abwärtsspirale, die sich wie Stabilität anfühlt.
Hedonische Adaption nennt man das. Wer lange genug auf zwanzig Prozent funktioniert, hält zwanzig Prozent für den Grundzustand. Die meisten Menschen leben in einer selbstgebauten Ruine, aber weil alle drumherum auch in Ruinen wohnen, halten sie das für Architektur. Echte Ruhe wirkt dann wie Leere. Der Körper lernt Alarm als Normal. Das fühlt sich nach Energie an. Kortisol-getriebener Stress wird zu Fokus. Nervöse Unruhe zu Lebendigkeit. Koffein-Zittern zu geistiger Klarheit. Echte Klarheit ist ruhig, stabil, ohne inneren Lärm. Wer das verlernt hat, hält Angst für Antrieb. Der Körper ist künstlich ins Minus gezogen worden. Das High ist die Rückkehr zur Baseline. Man nennt das Energie. Es ist die kurze Pause vom Mangel.
Die Substanz macht nicht glücklich. Sie macht taub für Unangenehmes. Das fühlt sich wie Gewinn an, ist aber Bilanzfälschung. Minus wird kurz weniger Minus, später mehr Minus. Das Gehirn erinnert den Espresso-Moment, nicht die schlaflose Nacht. So entsteht eine Kultur, in der Stimulanzien als Energie gelten und echte Klarheit kaum noch vorstellbar ist. Das Ruhige ist zur Anomalie geworden.
Je länger das läuft, desto abwegiger erscheint die Vorstellung, dass pudelwohl ohne Substanz der natürliche Zustand ist, zu dem der Körper zurückwill. Wer das lange genug macht, landet womöglich bei plötzlicher Demenz, für die dann alles auf der Welt der Grund ist — außer die eigene tägliche Entscheidung für einen autotoxischen Lebensstil.
Interozeption ist die Fähigkeit, den eigenen Körper zu spüren. Nicht nur Schmerz oder Hunger, sondern die feinen Signale, auf denen Urteilsvermögen, Entscheidungsfähigkeit und emotionale Regulation aufbauen. Wer Nikotin, Alkohol, Cannabis oder Partydrogen konsumiert, verliert Interozeption. Das Gehirn stumpft ab. Der Draht zum Körper reißt. Der Hilferuf wird zum Hintergrundrauschen. Die Fähigkeit zu intensiven Erfahrungen schwindet. Man wird nicht tief, sondern taub. Übrig bleibt die Fähigkeit, auf Lautstärke zu reagieren. Das kann so weit gehen, dass man permanent zu flach atmet, weil die Atmung nicht mehr gespürt wird. Das Gehirn ist sauerstoffunterversorgt.
Oder dass man übergewichtig wird, weil man Hunger und Durst nicht mehr von Craving unterscheiden kann. Wenn die Viszerozeption verloren geht, spürt man nicht mehr, dass das Zeug, das man isst, die Organe attackiert. Dieselben Leute urteilen über Ernährung. Bio sei Betrug. Nahrungsergänzungsmittel: Geldverschwendung. Sie sagen das, während sie aussehen wie ihre eigene Diagnose. Aufgedunsen, grau, hässlich. Der Körper widerlegt jeden Satz, den der Mund ausspricht. Sie haben nichts verstanden. Sie verfetten in ihrer eigenen Blindheit. Trotzdem urteilen sie — mit der Selbstsicherheit von Analphabeten, die Literaturkritik betreiben.
Wer keinen Kontakt zum Innenleben hat, ist unfähig, Frieden zu denken. Wer keinen Frieden denken kann, kann ihn auch nicht praktizieren, weder mit sich noch mit anderen. Gestörte Interozeption führt zu Depression, Angst, Ohnmachtsgefühlen. Sie macht aus Menschen Wesen, die sich ständig Gewalt antun, ohne es zu merken. Und die daher anderen Gewalt antun.
Wenn Menschen den Kontakt zum Innenleben verlieren, spüren sie sich nicht mehr fein genug. Sie merken nur noch »schlecht« und »weniger schlecht«. Substanzen geben ein klares Signal, jedenfalls solange die Dosis hoch genug ist, um noch gespürt zu werden. Etwas passiert, und das wird mit Wohlbefinden verwechselt. Es ist keine Belohnung, sondern Schmerzabschaltung.
Ohne Stoff fällt Struktur weg. Dann kommt die Stille. Stille ist bedrohlich, weil sie Gefühle hörbar macht, die sonst weggedrückt werden. Wer uneins mit sich und seinem Leben ist, kann Stille nicht ertragen. Wer schläft, braucht Grundrauschen, sonst dreht er durch. Wer besonders weit von sich entfernt ist, braucht einen Podcast zum Einschlafen.
Der Geist muss ständig abgelenkt und beschäftigt sein, wenn man nicht bei sich ist oder sich selbst nicht spüren will. Das ist der Impuls, der zur Zigarette greift, zum Espresso, zum Bier. Ich habe Angst, ich selbst zu sein, also präpariere ich mich, damit ich etwas anderes bin.
Menschen sind beeindruckend erfinderisch, wenn es darum geht, sich selbst nicht spüren zu müssen. Die Mechanismen, mit denen Menschen ihre Substanzen heiligen — den täglichen Kaffee, das Feierabendbier, die Zigarette nach dem Essen —, bilden eine Massenpsychose mit vier Grundpfeilern. Wer diese Mechanismen einmal verstanden hat, sieht sie überall.
Motivated Reasoning sorgt dafür, dass Informationen so verarbeitet werden, dass sie beim gewünschten Schluss landen. Jeder kennt das, der schon mal gegoogelt hat, ob Rotwein gesund ist, und dann nur die Artikel gelesen hat, die das bestätigen. Der gewünschte Schluss ist immer derselbe: weitermachen, ohne sich schlecht fühlen zu müssen.
Kognitive Dissonanz entsteht, wenn Selbstbild und Verhalten kollidieren. Wer sich für intelligent hält und gleichzeitig Substanzen konsumiert, die nachweislich kognitive Risiken bergen, muss etwas ändern. Entweder das Verhalten oder die Erklärung. Die Erklärung zu ändern ist billiger. Statt Ich bin süchtig nach Kaffee sage ich Ich zelebriere ein Morgenritual. Das klingt besser, tut nicht weh, kostet nichts.
Identitätsschutz funktioniert nach demselben Prinzip. Wenn Substanzgebrauch zur Selbstdefinition gehört, zur Zugehörigkeit in einer Szene, zu einem ästhetischen oder spirituellen Selbstbild, dann fühlt sich jede Kritik an der Substanz an wie ein Angriff auf die Person.1
Reaktanz kommt hinzu. Wer moralisch unter Druck gesetzt wird, wird Widerstand aufbauen.2 Das Gehirn mag keine Bevormundung.
Dazu kommt ein simpler Erinnerungsfehler. Die Peak-Erlebnisse bleiben hängen, der durchschnittliche Rest wird aussortiert, die Nebenwirkungen gelöscht.
Zusammen bilden diese vier Mechanismen eine Festung. Wer darin sitzt, hält sie für Vernunft. Innerhalb dieser Festung erzählt man sich Geschichten. Das innere Narrativ geht ungefähr so: Ich nehme diese Substanz, also werde ich Teil von etwas Besonderem. Ich habe Zugriff auf tiefere Erfahrungen als andere. Ich sehe die Welt besser, verstehe sie tiefer. Die anderen sind gehirngewaschen, weil sie glauben, das Ganze sei nur gefährlich. Ich habe es verstanden.
Es funktioniert, weil es mehrere Bedürfnisse gleichzeitig bedient. Seltenheit wird automatisch zu Wert umgedeutet. Wer diesen speziellen Kaffee trinkt oder jenen Wein, versteht mehr vom Leben. Die Droge wird zum Initiationsritus, der angeblich Identität stiftet, während er sie tatsächlich auflöst. Man gehört plötzlich zu denen, die es sehen. Man hat ein epistemisches Privileg. Die eigene Erfahrung ist nicht nur intensiv — sie ist wahr, wahrer, am wahrsten.
Die Außenwelt wertet man systematisch ab, um vom eigenen ankonsumierten Minderwert abzulenken. Die anderen sind ängstlich, spießig, konditioniert. Ich bin frei. Und die anderen schauen mit einer Mischung aus Mitleid, Amüsement und Fremdscham. Aber ich merke es nicht. Mir fehlt das Sinnesorgan. Man ist gefangen in einer Geschichte, die man sich über sich selbst erzählt, während der Körper eine andere Geschichte realisiert.
Über Drogen gibt es drei Debatten, die permanent in einen Topf geworfen werden. Daraus entsteht ein Nebel, in dem niemand mehr geradeaus denken kann.
Die erste ist moralisch: Ist Konsum grundsätzlich falsch?
Die zweite ist neurobiologisch: messbare Schäden, Dosis-Wirkungs-Beziehungen, Entwicklungsrisiken.
Die dritte ist phänomenologisch: Bestimmte Substanzen ermöglichen besondere Erfahrungen, die man anders nicht erreicht.
Drei Logiken. Wer sie vermischt, kann sich aus jeder Ecke heraussuchen, was gerade in den Kram passt — und damit jede unbequeme Wahrheit wegschieben.
Insbesondere die, dass bestimmte Substanzen zwar intensive Erfahrungen ermöglichen, gleichzeitig aber die Fähigkeit zerstören, überhaupt Intensität zu empfinden. Sie vernichten die Bedingung ihrer Möglichkeit. Sie verwandeln Menschen in persönlichkeitslose Zombies ohne Lebendigkeit.
Alkohol zeigt in großen Bildgebungsstudien negative Zusammenhänge zwischen Konsum und Gehirnstruktur, bereits bei ein bis zwei Einheiten täglich.3
Cannabis beeinträchtigt akut Lernen, Gedächtnis, Aufmerksamkeit. Längsschnittdaten zeigen IQ-Abnahme bei mehrfachem Konsum.4 Diese Effekte sind nicht reversibel. Zudem verstärkt oder bewirkt Cannabiskonsum schizophrene und psychotische Störungen, bipolare Störungen, Depression, Angst und vor allem PTBS. Wer an Traumafolgestörungen leidet, macht sich mit Cannabis das Leben für immer zur Hölle.
MDMA verursacht serotonerge Schäden.5 Die erste Einnahme zerstört die Fähigkeit, sich jemals wieder ohne Substanz gut zu fühlen. Der Körper kann nicht mehr ausreichend Serotonin ausschütten. Die erste MDMA-Einnahme ist der Punkt, ab dem es nur noch bergab geht.
Bei chronischem Konsum entsteht Anhedonie — die verminderte Fähigkeit, überhaupt noch Freude zu empfinden. Tod im Leben. Empfindungsloses, charakterloses Plätschern im Trüben.
Der klassische Denkfehler funktioniert so: Ich habe eine intensive Erfahrung gemacht. Intensiv ist wertvoll. Also kann es nicht schädlich sein.
Das ist psychologisch bequem und logisch Müll.
Erlebniswert ist nicht dasselbe wie Gesundheitswert. Bedeutung ist nicht dasselbe wie Unbedenklichkeit. Eine Granate erzeugt auch intensive Erlebnisse. Wer mit besonderer Erfahrung argumentiert, muss den Preis dazusagen: die kognitive Kapazität, die verlorengeht; die Entwicklungschancen für das Gehirn; das statistische Risiko, dumm und behindert zu werden. Wer das nicht tut, verteidigt nicht die Substanz. Er verteidigt eine Erzählung, in der der Preis nicht gezahlt werden muss. Das ist Buchführungsbetrug am eigenen durchlöcherten Gehirn.
Was von außen wie Selbsterkenntnis aussieht, ist Selbstversiegelung. Was bleibt, ist das Gefühl von Tiefe. Nur das Gefühl. Und dieses Gefühl ersetzt die echte Auseinandersetzung mit sich selbst. Am Ende verteidigt man nicht die Erfahrung, sondern die Erzählung, in der man angeblich besser dasteht als die anderen.
Menschen, die Drogen nehmen, behaupten, dadurch besondere Erfahrungen zu machen, die anderen verschlossen bleiben. Das Gegenteil ist wahr. Sie machen dadurch immer weniger Erfahrungen. Sie zerstören ihre Fähigkeit, sich selbst und ihren Körper zu spüren. Ihr Leben, ihr Charakter flachen ab. Sie plätschern im Trüben, statt aus der Tiefe zu schöpfen. Weder körperlich noch gedanklich dringen sie zu irgendeiner Tiefe vor. Sie zerstören das Instrument, mit dem Tiefe überhaupt gemessen wird.
Kognitive Kapazität und Sinneswahrnehmung hängen zusammen. Sensorische Diskriminationsleistung — die Fähigkeit, feine Unterschiede wahrzunehmen — korreliert mit Intelligenzmaßen.6 Wer sein Gehirn schont, verbessert nicht nur seine kognitiven Fähigkeiten. Die Sinne werden feiner.
Wer sein Gehirn durch Substanzen schädigt, wird nicht sensitiver oder tiefgründiger, wie das psychedelische Narrativ behauptet, sondern stumpfer. Er tauscht Wahrnehmung gegen Lärm. Intensiv bedeutet dann nur, dass man den Lautstärkeregler hochgedreht hat, weil das Ohr stumpf geworden ist. Eine Erfahrung kann überwältigend sein und trotzdem nur ein chemisch verstärktes Echo.
Wenn ich Menschen treffe, die dieses Zeug seit Längerem nehmen, fällt mir bei allen Unterschieden eine Gemeinsamkeit auf: sie wirken charakterlos. Wie eine Parodie ihrer selbst. Aufgesetzt, gekünstelt. Sie spüren sich selbst nicht. Sie wissen nicht, was ihr authentisches Selbst ist. Die permanente Übersteuerung hat das nuancierte Selbst erst taub gemacht und dann ganz gelöscht.
Sie treten nur mit Maske und Rolle in Kontakt. Ich habe mal in einer psychiatrischen Klinik gearbeitet. Die Insassen hielten sich oft für etwas Besonderes. Inzwischen laufen sie auf offener Straße herum. Manche regieren das Land. Zu Studienzeiten hätte ich mir das nicht vorstellen können.
Kritik prallt an solchen Menschen ab wie Regen an einer Teflonpfanne. Vier Schutzmechanismen greifen ineinander: kognitive Dissonanz, Identitätsschutz, motivated reasoning, Reaktanz. Die Erzählung ist wasserdicht. Genau deshalb ist sie falsch.
Wenn ich aufhöre zu rauchen, zu trinken, wenn ich sogar auf Pharmazeutika verzichte, fängt mein Körper an, den Weg zurück zu suchen. Wenn ich ihn machen lasse, nicht erneut unterbreche, findet er diesen Weg. Was ich dabei empfinde, fühlt sich zunächst wie Schmerz an. Es ist die Wahrheit. Entzug ist schmerzhaft, aber nicht weil dem Körper etwas fehlt, sondern weil er freilegt, was man im Nebel nicht sehen wollte. Als ich mit dem Rauchen aufhörte, heulte ich tagelang. Nicht wegen der Zigarette. Sondern weil die aufgestaute Wahrheit endlich an die Oberfläche kam.
Manchmal hat man sich jahrelang durch Kontakt mit psychischen Vampiren selbst verletzt — ohne es zu merken, weil die Substanzen das Spüren verhinderten. Wenn die Wahrheit zurückkommt, bricht man zu bestimmten Menschen den Kontakt ab. Weil man erkennt, dass sie einem geschadet haben.
Der Körper will zurück. Er erinnert sich an hundert Prozent. Er kennt den Unterschied zwischen Alarm und Ruhe, zwischen Echo und Erfahrung, zwischen Taubheit und Empfindung. Wer Intensität will, trainiert Sensitivität, statt sie zu übertönen. Schlaf, Ausdauer, echte Nähe, Entzug von Dauerreiz, weniger Essen, mehr Wahrnehmung.
Der Normalzustand des Körpers ist, sich pudelwohl zu fühlen. Nicht als Ziel, sondern als Basis, von der aus wir alle leben könnten, wenn wir aufhörten, dagegen zu arbeiten.
Wenn du dich in diesem Text wiedererkennst, geh bitte zu einer Suchtberatungsstelle. Bei psychotischen Symptomen, Suizidgedanken oder akuter Krise: Notruf oder Krisendienst.
Schweiz: Die Dargebotene Hand, 143, rund um die Uhr.
Deutschland: Sucht-&-Drogen-Hotline, 01806 313031, täglich 8—24 Uhr.Carolina Flores, »Identity-protective reasoning: an epistemic and political defense«, in: Episteme, Vol. 22, 26.03.2025, 707—30.
Melissa N. Slavin, Mitch Earleywine, »Effects of Messaging and Psychological Reactance on Marijuana Craving«, in: Substance Use & Misuse, Vol. 54, Issue 14, 2019, 2359—67.
Tobias Reynolds-Tylus, »Psychological Reactance and Persuasive Health Communication: A Review of the Literature«, in: Frontiers in Communication, Vol. 4, 31.10.2019, Artikel 56.
Christina Steindl, Eva Jonas, Sandra Sittenthaler, et al., »Understanding Psychological Reactance: New Developments and Findings«, in: Zeitschrift für Psychologie, Vol. 223, Issue 4, 08.12.2015, 205—14.
Remi Daviet, Gökhan Aydogan, Kanchana Jagannathan, et al., »Associations between alcohol consumption and gray and white matter volumes in the UK Biobank«, in: Nature Communications, Vol. 13, 04.03.2022, Artikel 1175.
Hollis C. Karoly, Katelyn T. Kirk‐Provencher, Joseph P. Schacht, Joshua L. Gowin, »Alcohol and brain structure across the lifespan: A systematic review of large‐scale neuroimaging studies«, in: Addiction Biology, Vol. 29, Issue 9, 24.09.2024, e13439.
Emmet Power, Sophie Sabherwal, Colm Healy, et al., »Intelligence quotient decline following frequent or dependent cannabis use in youth: a systematic review and meta-analysis of longitudinal studies«, in: Psychological Medicine, Vol. 51, Issue 2, 27.01.2021, 194—200.
Stephen J. Kish, Jason Lerch, Yoshiaki Furukawa, et al., »Decreased cerebral cortical serotonin transporter binding in ecstasy users: a positron emission tomography/[11C]DASB and structural brain imaging study«, in: Brain, Vol. 133, Issue 6, 17.05.2010, 1779—97.
Felix Mueller, Claudia Lenz, Markus D. Steiner, et al., »Neuroimaging in moderate MDMA use: A systematic review«, in: Neuroscience & Biobehavioral Reviews, Vol. 62, März 2016, 21—34.
Michael D. Melnick, Bryan R. Harrison, Sohee Park, et al., »A strong interactive link between sensory discriminations and intelligence«, in: Current Biology, Vol. 23, Issue 11, 23.05.2013, 1013—7.






Ich trinke eigentlich keinen Kaffee, nur auf der Arbeit und das auch nur für die Pause zwischendurch. Mit deinen letzten beiden Texten ist es nun wohl an der Zeit, dort auf Tee umzusteigen.