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»Was ist Kunst, und was ist Leberwurst? Mal nah an der brandeins, mal auch an der Titanic, gelegentlich mit dem Biss des Freitags oder auch dem Intellektualismus verschiedener Kritiker beleuchtet selbiger sein und unser aller Umfeld mit aufmerksamen Augen. Dabei paradieren Konzepte, streng nach ihrem genealogischen Ansatz sortiert, akribisch recherchiert und mit gedanklichen Klebchen versehen – defilieren dem Geiste. Das Destillat dieses Prozesses, seine Essenz, man möchte auch sagen sein Vergorenes, nennt sich ›Kokos & Zitrone‹, welches sowohl online als auch im Print verfügbar ist. Gestalterisch und typographisch offen und frei gestaltet sich das Manifest inhaltlich straff und griffig, nimmt der Autor den Leser gerne an der Hand mit auf Tauchgang ins Ungewisse.«

— Andreas Gößling, abendschirm.de | 01.12.2015

 

»[...] ›Ich kann auch Deutsch, ich bin ein sog. Designer‹, brüllt es aus der kognitiven Nische. Das mag schon sein, ist ja alles schön und gut, aber wie man sieht laufen sich plagiatbelastete Projekte schnell tot: Die originäre Teilleistung, die der Erschaffer erbringt, ist einfach zu gering. Da wird sich geschmückt mit Federn, die man selbst nicht hat. Und da liegt der Unterschied zwischen einem Raubritter und einem gemeinen Dieb: Der Raubritter tut's obwohl er's selbst kann, der Dieb nimmt anderen etwas weg, weil er selbst nicht in der Lage ist. [...]«

— Andreas Gößling, abendschirm.de | 16.10.2015

 

»Vielen Dank für Deinen ganz großartigen Text. Welch tolles Thema und aufregende Gedanken dazu. Ich habe es verschlungen. Lieber Ticro, ich muss Dich unterstützen. Es ist mir ein inneres Verlangen. / Ich schätze Dein Talent und Dein Engagement. Schade, dass wir uns so selten sehen können. / Bitte weitermachen. Ich freue mich über alles was Du produzierst. Es ist immer hochwertig, klug, eigen und informativ. Schön, dass es Dich gibt.«

— Emell Gök Che, artemell.com | 29.06.2015

 

»The magazine looks absolutely beautiful! Very nice pictures of art and even though I don't speak German so well, the articles sounds nice! Thank you very much for this opportunity.«

— Marije van Oostenbruggen, Produktmanagerin bei Lovechock B.V. | 22.04.2015

 

»So wie ich es erlebe, bist Du im Stande, den Ernst des Lebens, der Wissenschaft etc. so clever zu zerpflücken, dass der Eindruck des Ernstes noch immer da ist, man gleichzeitig verwirrt wird und Du unmissverständlich und einmalig hinzugefügt wirst. [...] Ich sehe Dich in erster Instanz als auftretenden Künstler.«

— Peter Vos (über Radio Pustekuchen), vosart.eu | 15.04.2015

 

»Ich finde, dass seine Art und Weise, sozialwissenschaftliche und philosophische Erkenntnisse mit Kunst zu verknüpfen, in gewisser Art und Weise einzigartig ist.«

— Markus Uhlmann, Soziologe | 10.04.2015

 

»Ich finde die Mischung aus Künstlerportraits, Lyrik und einem themenübergreifenden Essay sehr interessant und auch die Fotoillustration sehr gelungen. […] Lediglich die Gänseblümchen-Kolumne finde ich in der Tat zu ›nischenlastig‹. Ich denke, zu Brot und Kuchen hat sich Marie Antoinette hinreichend geäußert.«

— Nicole Drude | 05.08.2014

 

»Am liebsten habe ich den Text über das Brot gelesen. Für mich hat der Text eine Leichtigkeit, auch einen Humor.«

— Alfred Schultz, alfacoaching.de | 04.08.2014

 

»Was für ein Titel, was für eine außergewöhnliche Zeitschrift!«

— Klaus Malyska | 29.07.2014

 

»Ich bin jetzt ganz ehrlich: Ich glaube, dass Du mühelos 5.000 Abonnenten haben kannst. Ich habe einfach mal wild ein paar Deiner Videos angesehen. Technisch alles absolut einwandfrei – man merkt, dass Du mit hochwertigem Equipment arbeitest […]. Das Einzige, was mich etwas angestrengt hat, war die sehr ›fahrige‹ Kameraführung. Von Deiner Art her muß ich sagen: YouTube BRAUCHT Dich! Was ich mir vorstellen KÖNNTE (es ist nur meine Meinung), ist, dass Du den Leuten zuviel Content bietest. Ich meine, schau Dir Formate wie Y-titty usw. an. Die Vorstellung der Todsünden war echt klasse! Der Durchschnitts-YouTuber wird aber wahrscheinlich nicht mehr mitkommen. ABER: Ich weiß natürlich nicht, ob das überhaupt Deine Zielgruppe sein soll […] Es dürfen ja ruhig Zuseher mit Niveau sein. Was ich spannend finden würde – ein Format, in dem Du absolute Basics besprichst: Was ist eigentlich Kunst? Einzelne Stilrichtungen vorstellst usw. Das wäre zumindest für mich irre spannend! […]

Du bist schon auf einerm sehr, sehr hohen Level! […] Nimm Deine Zuseher mehr mit, in dem Du Dein Tempo runterfährst. Du hast ja Einiges zu sagen, deshalb mach' es den Leuten einfacher, in dem Du ihnen die Infos mundgerecht servierst. Grundsätzlich ist mir noch etwas aufgefallen: ›Branding‹. Vielleicht kannst Du es potentiellen Fans (ja, Fans – ich glaube Du kannst wirklich Leute begeistern!) noch einfacher machen, in dem Du dich bzw. die Kanäle definierst. Dann wissen die Leute, was sie bei Dir erwartet. […] Viel Erfolg, bleib am Ball!«

— Stefan Müller (über YouTube), 29.06.2014

 

»Das Magazin ist frisch, sieht toll aus, die Sprache ist schön, Deine Gedanken spannend [...] und man hat Lust, zu lesen und mehr zu lesen.«

— Stephanie Neumann, ROOM 26 | 09.06.2014

 

»Seine Bissigkeit, gepaart mit dem Gestus aufklärerischen Scharfblicks, lässt sich gut genießen. Man muss sehr wach dabei sein, sonst wird man in seine Texte hineingezogen wie in einen Rausch und weiß am Ende gar nicht mehr, worum es am Anfang noch ging.«

— Alfred Schultz (über Radio Pustekuchen), alfacoaching.de | 24.12.2012

 

»Ich habe den Verdacht aufgestellt, dass das sog. schwarze Gänseblümchen im Laufe seiner Zeit Wesenszüge entwickelte, welche im Wesentlichen dem bekannten Schauspieler Klaus Kinsky ähneln [...]: scheinbar chronische Kritikresistenz, / enorme Beharrlichkeit und Standfestigkeit in der eigenen Meinung (die auch bei zahlreich auftretenden Widerständen beibehalten wird), / große emotionale Polarität (von Sanftmut bis hin zu Wutausbrüchen), / exzentrisches Auftreten, / chronische und intensive Wutausbrüche / bzw. Empörung über die teils erheblichen Mängelzustände der Umwelt und Mitmenschen, welchen sich das schwarze Gänseblümchen häufig gegenübergestellt sieht. [...]

Diese Tätigkeit führt zu gespaltenen Reaktionen in der Umwelt. Beruht doch das Handeln des Gänseblümchens auf einem enormen inneren Antrieb und einer Überzeugung, welche in der Durchführung große Mengen an Energie freisetzt, was dazu führt, dass in der Umwelt neben Faszination und Anziehungskraft auf der einen Seite auch Entsetzen und Irritation auf der anderen Seite entstehen.«

— Lorenz Badrow | 15.06.2012

 

»Eine rebellische Blume, aus Trotz erwachsen im Lichte.«

— Ingmar Riechert, jah-ra-sus-al-nuit.de | 08.04.2007

 

»Deine Texte sind unter anderem deshalb so faszinierend, weil bereits ein einziger Satz einen halben Roman darüber enthält, wie du die Welt sieht – und das funktioniert.«

— Andreas Gößling | 12.01.2007